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seit 2017
Sammlung Boros #3 – Dritte Sammlungspräsentation mit Martin Boyce, Andreas Eriksson, Guan Xiao, He Xiangyu, Uwe Henneken, Yngve Holen, Sergej Jensen, Daniel Josefsohn, Friedrich Kunath, Michel Majerus, Fabian Marti, Kris Martin, Justin Matherly, Paulo Nazareth, Peter Piller, Katja Novitskova, Pamela Rosenkranz, Avery Singer und Johannes Wohnseifer.

2012–2016
Sammlung Boros #2 – Zweite Sammlungspräsentation mit Ai Weiwei, Awst & Walther, Dirk Bell, Cosima von Bonin, Marieta Chirulescu, Thea Djordjadze, Olafur Eliasson, Alicja Kwade, Klara Lidén, Florian Meisenberg, Roman Ondák, Stephen G. Rhodes, Thomas Ruff, Michael Sailstorfer, Tomás Saraceno, Thomas Scheibitz, Wolfgang Tillmans, Rirkrit Tiravanija, Danh Vo, Cerith Wyn Evans und Thomas Zipp.

2008–2012
Sammlung Boros #1 – Erste Sammlungspräsentation mit Michael Beutler, John Bock, Olafur Eliasson, Elmgreen & Dragset, Kitty Kraus, Robert Kusmirowski, Mark Leckey, Manuela Leinhoß, Sarah Lucas, Kris Martin, Henrik Olesen, Manfred Pernice, Daniel Pflumm, Tobias Rehberger, Anselm Reyle, Bojan Sarcevic, Santiago Sierra, Florian Slotawa, Monika Sosnowska, Katja Strunz und Rirkrit Tiravanija.

2007
Fertigstellung des Umbaus und erste öffentliche Präsentation von Installationen.

2003
Karen und Christian Boros kaufen den Bunker, um ihre Sammlung zeitgenössischer Kunst im umgebauten Bunker öffentlich zugänglich zu machen.

2001
Die “Nippon Development Corporation GmbH” erwirbt den Bunker.

1996
Die Kunstausstellung "Files" mit u.a. Olafur Eliasson, Daniel Pflumm, Ugo Rondinone wird im Bunker gezeigt.

1995
Die Silvesterparty "The Last Days of Saigon" wird verboten. Sie findet trotzdem statt. Per Schließungsverfügung wird der Bunker zugemacht.

1995
Die Sex-Messe "Sexperimenta" wird im Bunker veranstaltet.

1994
Das Deutsche Theater inszeniert Simon Donalds "Lebensstoff" in der vierten Etage des Bunkers.

1992
Der Technoclub „Bunker“ wird zu einem der wichtigsten Zentren der aufkeimenden Elektro-Szene. Er gilt wegen seiner Fetisch- und Fantasy-Partys als härtester Club der Welt.

1990
Nach der Widervereinigung gehört das Gebäude der Bundesrepublik Deutschland.

1957
Lagerung von importierten Südfrüchten aus Kuba durch den "Volkseigenen Betrieb Obst Gemüse Speisekartoffeln". Die Bevölkerung nennt das Gebäude "Bananenbunker".

1949
Der Bunker wird zum Lager von Textilien.

1945
Besetzung des Bunkers durch die Rote Armee und Nutzung als Kriegsgefängnis.

1942
Bau des Bunkers als Schutzraum für die Zivilbevölkerung durch Zwangsarbeiter.

1941
Planung des "Reichsbahnbunker Friedrichstraße" durch Karl Bonatz unter dem Generalbauinspektor Albert Speer.